Berichte
So 21. Jun. 2026
Klettersteig Tourentage Montafon - Flex
Pünktlich zum längsten Tag des Jahres starteten unsere Klettersteig-Tourentage im Montafon.
Während in den tieferen Lagen bereits die ersten Hitzetage angekündigt waren, fanden wir in der Höhe angenehmere Bedingungen — auch wenn es bis zum letzten Tag auch auf 1423 m ü. M. noch 28,5 Grad warm wurde.
Die Tage boten ideale Voraussetzungen wenn man früh los ging: wenig Wind, eindrückliche Bergkulissen und faszinierende Wolkenbilder. Trotz Gewitterrisiko am Abend blieb uns das Wetter wohlgesinnt. Insgesamt konnten wir sechs unterschiedliche Klettersteige ohne Zwischenfälle begehen; lediglich ein kleiner Sonnenbrand erinnerte daran, dass die Sonne ein steter Begleiter war oder ein Muskelziehen meldete sich von Fasern, die gegen die neuen Bewegungsmuster protestierten.
Auch das Zusammensein kam nicht zu kurz: Auf den Touren gab es interessante Gespräche, nach den Touren genossen wir frische Früchte aus der Region, bereiteten Frühstück und Abendessen unkompliziert selbst zu und liessen die Tage gemütlich ausklingen. So bleiben die Tourentage im Montafon als gelungene Mischung aus Sport, Natur und Kameradschaft in bester Erinnerung.
Danke an die Teilnehmer für die gemeinsame Zeit.
Sven Keller
Sa 20. Jun. 2026
Tüfelschilchli 1827 m (neues Datum)
Bergwanderung zum Tüfelschilchli
Sa 13. Jun. 2026
Mehrseillängen-Klettertour, Mattstock Südostwandplatte
Doppelte Verschiebung – doppelter Spass. Aufgrund von Schutzbestimmungen darf am Mattstock neuerdings bis Ende Juni nicht mehr geklettert werden und da Kathrin verhindert war, durfte ich die Tour und die tolle Truppe übernehmen. Ein neues Tourenziel in bestem Gneis im Urnerland war rasch gefunden. Carla, Manuela und Sandro erkletterten die 7 Seillängen mit Schwierigkeiten bis 6a+ trotz warmen Temperaturen souverän. Danke den Teilnehmern für die gute Stimmung und Kathrin für die Routenempfehlung und Hilfe beim Planen. Bernie.
Sa 30. Mai 2026
Klettertour Brüggler: Grüne Plattenwand o.ä.
Ein ziemlich heisser Tag für die Südwand am Brüggler, aber sicheres Wetter und eine starke Truppe! Zwei Seilschaften kletterten die Route Highway, eine Seilschaft parallel dazu die Grüne Plattenwand. Danke allen, die dabei waren, und mal wieder das durchaus alpine Ambiente am Brüggler genossen haben!
Mi 27. Mai 2026
Fotografie 1 - Kreativität Stadt - geführter Fotoausflug
Wenn neueste Mikrolektronik auf alte Dampfmaschinen stossen.
Lock-stadt oder Lokstadt
Der Fotowalk durch die Lokstadt Winterthur – eine Zeitreise in Sinuswellen – Geschichtsträchtige Industriehallen im Mix mit neuer Architektur.
Schulcampus, versteckte Cafés in alten, mit Holzbänken ausgestatteten Bahnwagen, eine Industriehalle zum Parkplatz umfunktioniert.
Hintergassen mit Grafiti und wilder Pflanzenwelt. So zogen die Silberrücken, im Anschlag ihre Kameras, vorbei an Häuser und Hallen gebaut mit unzählbaren Backsteinen.
Das Gebiet, grosses Feld um mit Blickwinkeln zu spielen – Sonne – blauer Himmel und vielen interessanten Details.
Mit Rucksack unterwegs und die 10’000 Schritte Tagessoll erreicht.
Danke Marco De Luca für die sorgfältige Vorbereitung um die interessanten Plätze und die dazu passenden Zeitgeschichten rund um die Lokstadt.
Ich komme gerne wieder.. Danke den Teilnehmer für die spannenden Gespräche.
Link zu den weiteren Bildern: https://photos.nethawk.ch/lokstadt
Sa 23. Mai 2026
Alp Sigel 1580 m (neues Datum)
Nach den Eisheiligen konnten wir die Wanderung auf die Alp Sigel so richtig geniessen. Aber Bilder sagen mehr als tausend Worte ...
Sa 23. Mai 2026
Pfingstklettern rund um Biel
Nach vielen Jahren reisen wir für das Pfingstklettern mal wieder nach Biel. Für einmal muss für dieses lange Wochenende kein Schlechtwetterprogramm geplant, sondern bei 30 Grad der Schatten gesucht werden. Um so besser sind wir im Hostel Lago Lodge nahe am Bielersee stationiert.
Gemeinsam entscheiden wir uns das Wochenende mit den ÖV zu bewältigen und um der grössten Hitze zu entgehen jeweils früh aufzustehen.
Den Start machen wir am Samstag im Klettergarten Vaferdeau. Hier kommt doch noch Sandra für einen Tag dazu. Damit wir wieder eine gerade Anzahl Kletterinnen sind, organisiert Regula spontan noch Laurine, eine Arbeitskollegin. Für heute profitieren wir dann doch von den 2 Autos unserer Besucherinnen und fahr8en von Moutier nach Vaferdeau in den schön schattigen Klettergarten. Nach einem super Kletterstart ins Wochenende gönnen wir uns alle ein Bad im Bielersee und noch ein gemeinsames Bierchen.
Am Sonntag steht der Falkengrat an. Eine einfache Mehrseillängentour im 4. Grad. Freundlicherweise dürfen wir bereits um 6.30 zum Frühstück, erwischen den Zug um 7.20 und sind um 8.30 tatsächlich die ersten am Einstieg. Das frühe Aufstehen hät sich definitiv gelohnt, folgen doch noch etliche Seilschaften nach uns. Wir kommen gut vorwärts und geniessen kurz nach 11 alle am Ausstieg einen mehr oder weniger grossen Snack. Um 13.00 winken wir bereits wieder der Wand und es bleibt uns noch ganz viel Zeit den Bielersee zu geniessen.
Am letzten Tag heissts nochmals früh raus, 7.00 Frühstück muss aber reichen. Auch wenn der Klettergarten Vingelz Richtung Süden ausgerichtet ist, hoffen wir, dass wir dank den Bäumen nicht zu stark gebrätelt werden. Wir verbringen nochmals einen "coolen" Tag im Klettergarten, inklusive kleinem Fusstechnik-Experiment und einer kurzen Repetition zum Abseilen.
Insgesamt hatten wir alle ein tolles Wochenende. Sonja mit einem erfolgreichen Debüt mit Klettern im SAC Hörnli, wir begrüssen dich gerne wieder. Mirjam freute sich um so mehr über den überlebten Vorstieg, als sie herausgefunden hat, dass die Seillänge schwieriger bewertet war, als sie gedacht hatte. Ja, so viel macht der Kopf ;-) Kathrin geniesst es einfach immer am Fels zu sein und weiss immer eine gute Geschichte von früher. Sandra und Laurine waren am Samstag eine schöne Bereicherung unserer Gruppe. Und zu guter Letzt freut Regula sich über die erfolgreiche Durchführung ihres ersten mehrtägigen Kletterwochenende für den SAC.
Mi 20. Mai 2026
Leichter Klettersteig (K2) Pinut für Einsteiger und Fortgeschrittene
Klettersteig kurzfristig geschlossen - verso Wanderung zum Cresta- und Caumasee sowie Aussichtsturm Il Spir.
So 17. Mai 2026
Alpnach -Wängen -Alpnach
Geänderte Tour durchgeführt.
Kerns – Gerzenseeli – Zingel – Drachenflue – Alpnachstad
Mi 13. Mai 2026
E - Biketour ( Lützelsee - Hochwacht )
Mi 13. Mai 2026
Klettersteig am Pfaffen K3/K4 - Magier und Hexen
Die Eisheiligen am Werk,
Naja – wer hätte das gedacht – noch kurz zuvor, sommerliche Bedingungen und “peng” auf die Woche der Eisheiligen (11.-16.Mai) wie bestellt, ein Temperatureinbruch, Regen/Schnee bis auf 600müM. Dann der Lichtblick - am Mittwoch sollte es stabil und sonnig sein.
So machte sich die Gruppe mit langen Unterhosen, Kappen und Handschuhen, Zwiebeljacken Aufbau Richtung Urnerland auf. Und wurden mit einem sonnigen Tag, klarer Sicht und wenig Schnee auf 1800müM belohnt.
Eine Abenteuerliche Bahnfahrt in einem grösseren Einkaufskorb, ein etwas schweisstreibender Aufstieg bis zum Pfaffen, ein Besuch der Hexenhöhle mit ihrem verwinkelt, abwechslungsreich angelegten Klettersteig, ein kurzer Besuch bei der Hexen-Haus-Bank in der Steil-Wand, ruhige Weitsicht beim Mittagsessen – nach dem Ausstieg (mit Blick vorbei am Bristen bis zum Gotthardstau ;-)), Interessante Gespräche über Gott - und die Welt, Kniescheiben Test beim Abstieg und eine kribbelnde Talfahrt im windoffenen Korb…. Puuh, nun haben wir uns eine Pizza verdient..
Eine tolle Reise – Danke den Teilnehmern für die unfallfreie Tour und die interessanten Gespräche.. Gerne wieder.
Sa 9. Mai 2026
1. Hilfe-/Rettungskurs mit Dipl. Rettungssanitäter und Wanderleiter Simon Ackermann
Es war ein wenig gepokert, aber wir hatten Wetterglück und der Rettungskurs konnte bei Sonnenschein im Oberustermer Wald durchgeführt werden. Zu Beginn hatte lediglich eine Wolke das Gefühl, sie müsse noch kurz ein paar Tropfen fallen lassen…
Wir wurden kompetent von den beiden Rettungssanitätern Simon Ackermann und Jürg Schälli instruiert und so konnten wir vieles wieder auffrischen oder neu dazu lernen: Bergungstechniken, Lagerungen bei Bewusstlosigkeit, Hypothermie, Blutungen stoppen, Verbandstechnik, Medizinische Notfallbilder, Schädel-Hirn-Trauma, BLS-AED-Refresher.
Es war ein durchwegs gelungener und interessanter Tag und so sollten wir für die folgenden Touren wieder gerüstet sein.
Herzlichen Dank an die Instruktoren sowie an alle Teilnehmenden und für euer engagiertes Mitmachen!
Bilder: Käde, Corinne und Sven
Sa 2. Mai 2026
Hohenrätien - Traversinersteg
Burg Hohenrätien – Felszeichnungen Crap Carschenna – Traversinersteg – Viamala
Sa 2. Mai 2026
Piz Champatsch 2946m
Wir nutzen das schöne Wetter, die noch gute Schneelage und besteigen zuerst das Flüela Wisshorn. Der steile Fussanstieg ab Sattel zieht sich. Alle, ausser die beiden Tourenleiter standen zum ersten Mal auf diesem imposanten Berg... Und die Tourenleiter feierten ein 20jähriges Jubiläum: sie lernten sich da kennen. Ihr erster gemeinsamer Berg, auf den x100 weitere folgten....
Abfahrt südwärts vom Sattel Richtung Tantermozza. Wiederaufstieg durch einen Steilhang, am Schluss kurzes Gekraxel zu Fuss über Blöcke und wir hatten auch den Piz Champatsch erreicht. Die Abfahrt ist auch in den frühen Nachmittagsstunden noch ein Sulztraum.
Vielen Dank an alle fürs Mitkommen, ihr wart eine super Gruppe!
Do 30. Apr. 2026
E-Biketour
Die erste Biketour 2026 fand bei schönstem Wetter statt.
Mo 13. Apr. 2026
Indi-Klettersteig am Montagnachmittag, kurz und knackig
Indi-Klettersteig am Montagnachmittag, kurz und knackig
Wetterglück ist alles ...
So 12. Apr. 2026
Renggpass 885 m
Wetterbedingt haben wir die Wanderung über den Renggpass vom Sonntag auf den Samstag vorgezogen. Die Bedingungen für diese abwechslungsreiche Frühlingswanderung hätten nicht besser sein können.
Sa 11. Apr. 2026
Klettergarten-Refresher: Seil- und Felstechnik
Ein wunderbarer Tag im Klettergarten Haldenstein bei Chur: Mit viel Sonnenschein, viel Klettern, vielen Technikinputs und vielen Seilhandling-Tipps. Jetzt sind alle wieder fit für den Fels!
Ach, und auch Kaffee und Kuchen fehlten nicht!
Fr 3. Apr. 2026
Skitouren im Schlappintal
Wir verbrachten drei tolle Tage im Schlappin.
Wir haben gemeinsam wunderschöne Skitouren unternommen bei warmen Temperaturen mit Pulver, Surfschnee und genialen Sulzhängen - es war alles dabei. Wir durften eine Dachs (!) und einen Fuchs beobachten, hörten Schneehühner und andere spezielle Ostertiere... Wir haben Essen geschleppt bis zum umfallen, fein gekocht, viel gegessen, das Hüttenleben genossen und viel gelacht.
Vielen Dank an alle, die dabei waren - wir waren eine tolle Gruppe!
So 22. März 2026
Skitourenwoche Bielerhöhe
Skitourenwoche "Bielerhöhe"
So 8. März 2026
Skitourenwoche Bernina mit Bergführer
Die Skitourenwoche startete auf dem Berninapass und führte uns in die Saoseohütte sowie ins Rifugio Federico. Bei unterschiedlichem Wetter konnten wir den überraschend guten Schnee geniessen, es gab sogar noch einige Pulverschneeabfahrten. Die Teilnehmenden haben die tollen Gipfelerlebnisse mit genialer Aussicht genossen.
So 8. März 2026
Schlüechtli 2283 m (Ersatz: BW Gäbris)
Anstelle der geplanten Schneeschuhtour aufs Schlüechtli im Safiental, haben wir im Kanton Appenzell eine Frühlingswanderung zum Gäbris gemacht. Wir konnten bei milden Temperaturen die Sonne geniessen. Der Saharastaub in der Luft hat die umliegenden Berge leider etwas “milchig” erscheinen lassen.
So 8. März 2026
Hochfinsler 2422m
Fr 6. März 2026
GV 2026 SAC Hörnli
GV 2026: Sven Keller neuer Präsident, Protokoll online
Die Generalversammlung des SAC Hörnli fand am 6. März 2026 erstmals im Lindenbaun in Pfäffikon statt.
Rolf Meili trat nach 11 Jahren als Präsident aus dem Vorstand zurück und wurde gebührend verabschiedet. Rolf – ein ganz grosses Dankeschön für deinen unermüdlichen Einsatz während dieser langen Zeit. Wir freuen uns, dass du uns als aktiver Tourenleiter erhalten bleibst!
Als neuer Präsident wurde einstimmig Sven Keller in den Vorstand gewählt. Sven, wir danken dir schon jetzt für dein Engagement und wünschen dir viel Freude und Erfüllung im neuen Amt für unsere Sektion.
Der Rest des Vorstands wurde für ein weiteres Jahr gewählt. Zudem wählte die Versammlung Andreas Senn als neuen Revisor.
Alle Details entnehmt ihr dem Protokoll der GV 2026.
Mo 2. März 2026
Alvier 2342 m
So 1. März 2026
Twäriberg 2116 m
Sa 28. Feb. 2026
Klettersteig-Saison '26 Warm-Up Tessin
Reisen und Klettersteiglen oder umgekehrt?
Mit der SBB gemütlich Richtung Italien.. und wieder zurück.
Die Reise:
für die einen eine Möglichkeit um noch gänzlich aufzuwachen, oder dann sich zu erholen.. Zeit für interessante Gespräche, Ausblick und Rückblick..
Wer zuerst in einen leeren Zug einsteigen kann, müsste eigentlich keine Plätze voreservieren… aber ja, gut zu wissen.
Danke für einen leeren SBB Speisewagen – eine Gastrogemütliche Art zu reisen..
Der Steig:
die Bahn ist reserviert - so wichtig wie der Steig selber ;-) – die Gondel für max. 8 Personen ist schnell ausgebucht.. Rauf – wie auch wieder runter! :-)
Eine Gruppe die vor uns zuerst im Steig war, hat uns etwas aufgehalten…zum Glück durften wir diese dann Überholen - die Zeit war zu knapp für den kompleten Steig – so mussten wir eine Abkürzung nehmen – aber die Seilbrücke beim Ausstieg, haben wir noch besucht.
Um die Berg-Bahn wieder zur richtig Zeit zu erreichen, mussten wir uns auf dem Rückweg ins Zeug legen.. zum Glück erlaubten uns die Tessiner Bahn-Verantwortlichen 2 Minuten Überzeit. (Manchmal hilft die legere Tessiner Art auch den Deutschschweizern… :-))
Das Wetter:
Abwechselnd Sonne und Nebelschwaden. 5°C auf 1350müM. ohne Sonne frisch - mit Sonne, soll ich etwas ausziehen? Der kühle Wind, machte die Entscheidung nicht einfacher..
Stirnband gegen kalte Ohren. Drunten im Tal dann gefühlte +15°C.
Zusammenfassung:
Ich danke der Gruppe für den unfallfreien Ausflug, die interessante Kletterei und die guten Gespräche. Der Zeitplan war etwas gedrängt und sollte für ein nächstes Mal gut um mind. 1+ Stunden ausgebaut werden, um auch noch die Tessiner Gastfreundschaft zu geniessen.
Dank an Walter für sein aufmerksames Zeitmanagement und die Zugabe an die Gruppen-Reisekosten.
So 1. Feb. 2026
Leiterenstollen 1789 m (neues Datum)
Gute Bedingungen für die Schneeschuhtour auf den Leiterenstollen. Schnee – Sonne – gute Laune ….
So 25. Jan. 2026
Anwendungstour Lawinen (Ski- und Snowboard)
Unsere Tour führte uns nach Furna im Prättigau und laaange nach dem letzten Schneefall fanden wir einen steilen, noch komplett unverspurten Pulverhang als gutes Anwendungsbeispiel betreffend Lawinengefahr. Danke allen für die motivierte Teilnahme und gute Stimmung!
Sa 17. Jan. 2026
Fideriser Heuberge: Mattjisch Horn, 2461m und Co
Trotz Föhn und warmen Temperaturen letzte Woche haben wir richtig guten Schnee gefunden. Die abfahrtorientierte Tour ließ die Herzen höher schlagen bei diesem Pulverschnee und alle hatten Freude an ihren schönen Schwüngen. Es hat sich gelohnt, die Tour um eine Woche zu verschieben. Es hat Freude bereitet, mit euch unterwegs gewesen zu sein! Danke an alle!
Fr 16. Jan. 2026
Auf Schneeschuhen zum Znacht - Tanzboden 1443 m
Im Aufstieg zum Tanzboden zeigten immer mehr Sterne und Planeten ihr Licht und wird durften bei milden Temperaturen einen klaren Himmel bestaunen. Auch die Menschenlichter im Tal gaben sich alle Mühe:-)
Als kleine, feine Gruppe hatten wir eine schöne Tour, einen leckeren Znacht und einen gemütlichen Abend. HERZLICHEN DANK!
Fr 16. Jan. 2026
Pizzo Centrale 2999 m
Ersatztour auf die Silberen
So 4. Jan. 2026
Tweralpspitz 1332 m
Pünktlich zum Tourenstart hat es in der Region 10 – 20 cm Neuschnee “abgeladen”. Ideale Bedingungen, um die erste Schneeschuhtour der aktuellen Saison zu machen.
Sa 20. Dez. 2025
Vorweihnachtliche Schneeschuhtour in der Region
Vorweihnachtliche Schneeschuhtour auf dem Stoos
Abwechslungsreich in jeder Hinsicht…
Auch ohne viel Schnee; alles zufriedene Teilnehmer.
Sa 11. Okt. 2025
Spirstock 1770 m
Ein sonnenhungriges Grüpplein macht sich auf den Weg, um auf dem Spirstock die Sonne zu geniessen. Es gibt am heutigen Tag nur ein beherrschendes Thema. Nämlich: Nebel – Nebel hier und Nebel dort. Tolle Bilder zeigen, was die Wandervögel erlebt haben.
Fr 19. Sept. 2025
Mehrseillängen-Kletterweekend Engelhörner, mit Bergführerin Carla Heule
«Drei Tage anspruchsvolle Mehrseillängen in den ikonischen Engelhörnern im Berner Oberland – diesen Klettertraum wollen wir erleben, begleitet von Bergführerin Carla Heule. Wir erkunden die bizarren Kalknadeln oberhalb Rosenlaui von der Engelhornhütte aus. Verschiedene Gipfel und Türme bieten sich als Kletterziele an, zum Beispiel Klein Simeler, Gross Simeler oder Rosenlauistock. Die Routen sind teilweise lang und anspruchsvoll: Kletterniveau 6a am Fels ist daher Voraussetzung, sowie die Ausdauer und Power, um pro Tag 10 bis 14 Seillängen zu klettern. Als Belohnung warten ausgesetzte Felsspitzen und einzigartige Erlebnisse.»
So stand es in der Ausschreibung, verfasst ziemlich genau vor einem Jahr. Die Chance, dass wir Ende September wirklich dieses Tourenziel begehen können, schätzte ich damals als deutlich unter 50% ein – aber versuchen kann man es ja!
Nach einigen, teilweise leider noch recht kurzfristigen Abmeldungen, blieb bloss eine 4er-Grupper kletterstarker Damen, inklusive Bergführerin Carla Heule. Wir wurden aber dafür umso reicher belohnt – mit absolutem Kaiserwetter, tollen Touren und einem Ambiente, dass eindrücklicher ist als in den kühnsten Träumen!
Nach Anreise und Zustieg zur Engelhornhütte nahmen wir am ersten Tag den Tatzelwurm und im Anschluss die Route Schneewittchen am Klein Simeler in Angriff, um zu prüfen, wie wir mit den hart bewerteten 6a in diesem Gebiet zurechtkommen. Wir kamen zurecht und gaben in starken Vorstiegen unseren Damen-Egos den nötigen Boost für den nächsten Tag.
Am Samstag traten wir die Route Dock 21 am Gross Simeler an. Nur schon der Zustieg, mit Kletterpassagen im Bereich 4c durch einen engen Schlund und anschliessend viel alpinem Gehgelände war ein Erlebnis. Dann folgten acht ziemlich steile Seillängen in rauem Kalk, bis zum (sehr hart bewerteten!) Grad 6a+. Wir packten es alle und standen einige Stunden später bei stahlblauem Himmel und bester Aussicht auf dem Gross Simeler, einer dieser abweisenden Felszacken, auf die man definitiv nur kletternd kommt! Der Abstieg mit viel Abseilen und dazwischen immer wieder steilem Gehgelände forderte unsere Konzentration nochmals voll. Nach einer 10-stündigen Tour waren wir müde, aber sehr zufrieden zurück bei der Hütte. Für mich persönlich wohl eines meiner Top-10-Klettererlebnisse überhaupt – und ja, das will wirklich etwas heissen…
Für Sonntag war eigentlich nochmals trockenes Wetter angesagt und wir wollten den Rosenlauistock in 13 einfacheren Seillängen über die Nordwestflanke besteigen. Aber, was ist denn das? Tropfen in der dritten Seillänge – in der vierten hat es uns komplett verregnet. Fels nass, Seile nass, wir nass – alles nass! Da die Aussichten auf rasche Trocknung leider sehr beschränkt waren und der Abstieg bei nassen Verhältnissen sehr heikel wäre, siegte die Vernunft und wir seilten ab, solange wir noch konnten. Immerhin war so heute der Aprikosenkuchen in der Hütte an diesem Tag noch nicht ausverkauft – und mit verschiedenen Seiltechnikübungen wie improvisiertem Abseilen, Mogeltricks und Flaschenzugvarianten profitierten wir dennoch viel vom Knowhow unserer Bergführern Carla Heule, die uns in diesen Tag sehr umsichtig führte und uns zum Schluss ein grosses Kränzchen für unsere Leistung wand. Ja, wir dürfen tatsächlich ein wenig stolz sein!
Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren und damit zu einem unvergesslichen Kletterwochenende an einem ganz besonderen, geschichtsträchtigen und vor allem ergreifenden Ort beigetragen haben! Der Engelhörner-Traum ist tatsächlich wahr geworden – wir kommen definitiv wieder!!!
Kathrin Senn
Sa 13. Sept. 2025
Zwei alpine Touren im Glarnerland
Das Wetter meinte es wunderbar mit uns! Der Wetterbericht sagte für beide Tage zeitweise Regen an – wir kamen an beiden Tagen mit viel Sonnenschein und keinem Tropfen nass von oben durch.
Die erste Tour führte uns vom Stausee Mettmen aus zuerst zum Naturfreundehaus für einen kurzen Schwatz mit dem Wirte-Ehepaar und zum Einlösen eines wichtigen Stempelchens für Andrea – drei feine, eingelöste Biere nahmen wir anschliessend mit auf unsere Tour. Unterwegs auf dem blau-weissen Weg Richtung Seebödeli kamen wir in den Genuss von ganz vielen Gämsen. Da wir beim Einstieg zum Gandgrat immer noch Sonne pur hatten, starteten wir auf die völlig unmarkierte Überschreitung – nur wenige Wegspuren erleichtern die optimale Findung der Route. Alle halfen mit, und so schafften wir es gut auf den Gandstock, den höchsten Punkt des Grates. Dort genossen wir eine verdiente, längere Pause, bevor wir uns auf den Abstieg zur Gandfurggle aufmachten. Von dort aus ging es dann viele Höhenmeter talwärts nach Matt. Kaum in der Pension Hängematt angekommen, regnete es dann Bindfäden!…..Wir gemütlich beim Znacht…..Und Bindfäden regnete es weiter die ganze Nacht.
So beschlossen wir beim Zmorge unsere zweite Tagestour dem sehr nassen Gelände und dem Nebel anzupassen. An Stelle des nordseitigen Aufstiegs zum Fahnenstock und hinunter nach Elm fuhren wir mit dem Postauto nach Engi und bewältigten die gut 1600 HM auf den Gufelstock – ein wunderschöner, abwechslungsreicher Weg! Bereits dort oben war es wieder sonnig aber kalt. Drei stolze Steinböcke etwas unterhalb des Gipfels liessen sich von uns nicht aus der Ruhe bringen! Dank dem Wind und der Sonne war der Gufelgrat bereits abgetrocknet und via diesem Grat führte dann unsere Tour hinunter zur Äugstenbahn, welche uns ganze 1000 HM ins Tal brachte - juhui! Vorher gab’s natürlich im herzigen Alpbeizli auf dem Bärenboden noch einen Abschiedstrunk…..
Es waren zwei eindrückliche, tolle Herbsttage mit einer supertollen Gruppe – herzlichen Dank allen fürs Mitkommen, Helfen und Gniessen!
So 7. Sept. 2025
Haglere 1948 m
BW Sörenberg – Haglere – Bleikechopf – Chessiloch – Flüeli
Bei idealem Wanderwetter verbrachten wir einen schönen Tag im Entlebuch. Bestimmt konnten alle Teilnehmenden ganz, ganz viele bleibende Eindrücke von dieser abwechslungsreichen Tour mit nach Hause nehmen .
Sa 6. Sept. 2025
Vom Weisstannental über 8 Gipfel ins Glarnerland
Petrus meinte es gut mit uns! Es gab am Vortag in der Höhe zwar Schnee, der störte uns aber nur etwas am Magerrain. Dafür gab es ein anderes Problem: Das Weisstannental war im Alpabfahrts-Fieber. So konnte ich kein Privattaxi finden und auch der offizielle Taxibetrieb vom Tal wollte uns nicht zum Ausgangspunkt fahren aus Angst, mehrere Stunden in den Kühen stecken zu bleiben.
Schweren Herzens suchte ich eine Alternativroute. So wandererten wir schlussendlich am Samstag in den Flumserbergen und besuchten 7 Gipfel, die einen sogar zum Dessert auch noch die Spitzmeilen.
Der Aufenthalt in der vollen Hütte war angenehm, das Essen gut, das Hüttenteam freundlich ausser der Hüttenwart hats geschafft, dass ich nicht mehr in diese Hütte gehe.
Am Sonntag starten wir wieder bei Sonnenschein und sehr angenehmen Temperaturen. Wir steigen zurück zum Wissmeilenpass und kraxeln auf den gleichnamigen Berg. Nun sind wir gespannt, was kommt: Wir schlendern über den Gipsgrat, wandern über das Teufelsgrätli und kraxeln und klettern über den Guldergrat. Nur am Gulderstock ist das Gelände sehr brüchig. Auch auf dem Abstieg zum Sunnenhöreli braucht meistens volle Konzentration, da es immer wieder ausgesetzte Passagen gibt. Wir brauchen unsere Zeit. Wir päuslen ein letztes Mal auf unserem 11. Gipfel in zwei Tagen, bevor wir ganze 900 HM vernichten müssen…
Es war ein wunderschönes Wochenende bei perfektem Bergwetter mit tollen HörnlianerInnen! Vielen Dank fürs Dabeisein und die vielen schönen Gespräche.
Fr 22. Aug. 2025
Drei alpine Gipfel im Wallis
Wir durften mit einer tollen Gruppe und angenehmem Wetter drei wunderschöne, abwechslungsreiche Alpintouren im Wallis verbringen – ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer!
Sa 16. Aug. 2025
Clariden, 3267m und Tödi, 3612m durch die Westwand mit BF
Der langen Rede kurzer Sinn – ziemlich dumm, mein Fauxpas: Ich hatte alles reserviert ausser die Hüttenreservation vergessen… Die laaange Suche nach einem Ersatzziel war nervenaufreibend. Denn das Hüttenreservationssystem spuckte immer nur 0 verfügbare Betten am 16. August aus. Irgendwann konnte ich die Windgällenhütte reservieren. Doch genau da erreignete sich im Juli am Bröselberg “Grosse Windgällen” auch noch ein grösserer Felssturz, also musste wieder ein neues Ziel her. Fündig wurde ich schlussenlich 3 Tage vor Abreise im Hotel Steingletscher.
Mit dem Bergführer André Reithebuch verbrachten wir tolle zwei Tage und bestiegen sehr wenig begangene Gipfel. Auch für ihn waren die von mir auserkorenen Gipfelziele neu und die Routenfindung wurde zu einem Gemeinschaftswerk, da diese nicht immer so offensichtlich war.
Am Samstag steigen wir steil zum Südostgrat am Fünffingerstock. Aber oha… irgendwie passt die Kletterschwierigkeit so gar nicht zum Beschrieb im Tourenportal. Wir klettern in Bockschuhen ohne irgendwelche Bohrhaken bombenfeste Granitplatten hoch im höheren 4. Schwierigkeitsgrad. Schlitze um Friends zu platzieren, suchten wir vergebens. Weiter oben wird es dann deutlich einfacher – zum Glück. Die Kletterei wird anregend, luftig und macht allen richtig Spass! Für einzelne ist so eine alpinen Gratkletterei Neuland. Während der ganzen Tour treffen wir auf einen einzigen alten Schlaghaken. Begehungsspuren sehen wir keine und Menschen sowieso nicht. Der Abstieg durch die Rinne ist weniger lustig – unter den Füssen ist alles in Bewegung. Im oberen Teil finden wir dann eine sicherere Abstiegsvariante, die so im Führer nicht erwähnt ist. André ist froh, sind wir alle so trittsicher, denn weiter unten bleibts lose. Auf alten Fotos finden wir eine Antwort, warum der Einstieg so schwierig war: wegen gänzlich abgeschmolzenem Firn beginnt die Kletterei weiter unten.
Der zweite Tag startet früh. Kurz vor Sonnenaufgang steigen wir in den Klettersteig ein, der zur Tierberglihütte führt. Zwischendurch ist Armkraft gefragt, aber alle hangeln sich mühelos wie kleine Affen dem Seil entlang hoch. Wir sind zügig unterwegs und stehen bereits 2 h später bei der Hütte. Materialdepot, Steigeisen an und weiter gehts über den Gletscher hoch zum Mittler Tierberg an sehr eindrücklichen Spalten vorbei. Der Hagel von vergangener Nacht macht das Gehen auf dem Gletscher angenehm. Kurze Pause und schon steigen wir weiter über einen hübschen Firngrat an den Fuss des eindrücklichen Nordgipfels vom Hinter Tierberg. Hier beginnt wieder das Klettern über ein paar hübsche Stufen aber oft auch instabiles Gelände. Wir sind drei Seilschaften, darum müssen wir vorsichtig sein. Im steilen Teil hats ein paar wenige Bohrhaken, die wir dankend einsetzen. Das erleichtert uns den Aufstieg aber vorallem auch den Abstieg massiv, da wir abseilen können. Der Rest ist schnell erzählt: Film retour abspulen mit kleinem Zwischenhalt in der Tierberglihütte, bis wir am späteren Nachmittag wieder unten bei Umpol ankommen.
Uns allen hat das Weekend total viel Spass bereitet und alle Teilnehmer durften mit Grinsen im Gesicht auf 3 neuen Gipfeln stehen! Vielen Dank an André für deinen Humor und deine lockere und offene Art zu führen oder auch mal hinten her zu gehen. Zwischendurch hatte sogar die eine odere andere kleine Ausbildungssequenz Platz.
Sa 9. Aug. 2025
Montalin GR
Kurz vor halb neun starteten wir die Tour in Maladers und nahmen den Aufstieg zum ersten Ettappenziel, das Führhörnli, in Angriff. Es war bereits sehr warm und der kühlende Wald kam uns sehr entgegen. Bald eröffnete sich uns eine tolle Aussicht. Alsbald kamen wir in den T4-Tourenabschnitt zum Montalin. Etwas Konzentration war gefragt, im Zickzack schritten wir dem Gipfel empor.
Am Mittag standen wir auf dem Montalin und genossen die 360 Grad-Aussicht während der Mittagsrast. Danach wanderten wir auf dem Grat Richtung Furgglis und von dort in moderatem Abstieg bis nach Calfreisen. Im Gassabeizli konnten wir uns mit Getränken, Glacé und Snacks stärken. Der Schattenplatz kam wie gerufen! Nach längerer Pause machten wir uns dann auf zur Postautostation für die Heimreise.
Wir genossen einen tollen Tag, danke den Teilnehmenden fürs Dabeisein :-)!
Fr 8. Aug. 2025
Via Capricorn - Naturpark Beverin
Via Capricorn
Fr 18. Juli 2025
Wanderung Tschinglen-Mittaghorn-Elm
Bei schönstem Wetter starteten wir unsere Tour bei der Bergstation der Tschinglenbahn. In gemütlichem Tempo stiegen wir fortwährend Richtung Mittagshore (2415 müM) auf. Die grossartige Aussicht genossen wir in vollen Zügen. Bereits um halb 12 standen wir auf dem Gipfel und gönnten uns mit Rundumsicht und atemberaubender Kulisse den Zmittag aus dem Rucksack. Gut gestärkt nahmen wir dann den Abstieg via Martinsmadhütte bis zur Tschinglenhütte in Angriff. Unterwegs war teilweise nochmals etwas Konzentration gefordert. Schöne Fellsformationen und Wasserfälle konnten wir bestaunen. Das obligate Fussbad durfte auch nicht fehlen ;-). In der Tschinglenhütte sind wir natürlich eingekehrt, um anschliessend den Schlussabstieg durch die wunderbare Schlucht unter die Füsse zu nehmen.
Danke an die Teilnehmenden für den tollen Tag :-)!